Für Architekten, Vermesser und Bauunternehmen

Sie brauchen eine Vermessung. Keine Drohne.

Sagen Sie uns, was aufzunehmen ist und was auf Ihrem Schreibtisch landen soll. Wir schreiben Ihnen, was wir rund um den Standort finden und — vor allem — was das bedeutet: Genehmigungen, Betriebskategorie, einzuplanende Wochen. Dann suchen wir diejenigen, die dort wirklich arbeiten.

Vermessung beschreiben Zuerst: Photogrammetrie oder LiDAR?

Photogrammetrie oder LiDAR? Es hängt davon ab, was Sie sehen müssen

Das sind nicht zwei Preise für dieselbe Leistung, sondern zwei Instrumente, die Unterschiedliches sehen. Die falsche Wahl kostet einen zweiten Flug.

Photogrammetrie

Rekonstruiert das Modell aus Fotografien: Sie sieht, was das Objektiv sieht.

  • Hervorragend für Dächer und Fassaden, Tagebaue und Halden, Baufortschritt, Orthophotos großer freier Flächen. Die wirtschaftliche Wahl, wenn das Objekt sichtbar und texturiert ist.
  • Sie kommt nicht durch Vegetation: Brauchen Sie den Boden unter Bewuchs, liefert sie das Kronendach. Sie tut sich schwer mit gleichförmigen Oberflächen — glatter Putz, Blech, Wasser — und mit Fassaden im vollen Schatten.

LiDAR

Misst die Entfernung mit einem Laserimpuls: Er muss keine Farbe sehen, er braucht ein Echo.

  • Er dringt zwischen den Blättern hindurch und liefert den Boden unter der Vegetation, arbeitet bei wenig Licht und ist in der Höhe genauer. Für DGM in bewaldetem Gelände, Trassen und Hänge sowie überall dort, wo die Höhengenauigkeit zählt, ist er die einzige Wahl.
  • Er kostet deutlich mehr, und die Daten sind aufwendig in der Auswertung. Ist Ihr Objekt frei und gut beleuchtet, zahlen Sie oft für eine Fähigkeit, die Sie nicht brauchen.

Sie sind unsicher, was Sie brauchen? Das ist die nützlichste Antwort, die Sie uns geben können: Kreuzen Sie „Ich weiß nicht, was ich brauche" an und beschreiben Sie die Aufgabe. Genau diese Frage können wir beantworten.

Was Sie bekommen — in Formaten, die Sie tatsächlich öffnen

Eine Vermessung nützt nur, wenn sie in Ihren Arbeitsablauf passt. Wählen Sie im Formular die Ergebnisse, die Sie wirklich brauchen: Der Betreiber kalkuliert diese, nicht eine allgemeine „Drohnenleistung".

Punktwolke (.las / .laz / .e57)
Georeferenziertes Orthophoto (GeoTIFF)
Gelände-/Oberflächenmodell (DGM, DOM)
Höhenlinien
Grundrisse, Ansichten, Schnitte (.dwg)
Scan-to-BIM (.rcp, .ifc)
Texturiertes 3D-Netz
Fotografischer Inspektionsbericht

Vor dem Preis die Frage, die Ihnen fast niemand stellt: was bedeutet es, dort zu fliegen?

Eine Altstadt, ein Gebiet nahe einem Flugplatz, ein Park, eine Industrieanlage: Jedes davon ändert die Betriebskategorie, die Fristen und die Kosten — und macht den Einsatz mitunter ohne eine Genehmigung unmöglich, die Wochen braucht. Das erst nach der Auftragsannahme zu erfahren, ist Ihr Problem, nicht das des Betreibers.

Sobald Sie die Anfrage senden, läuft Ihre Adresse gegen unseren Bestand — denselben, der die Vorflugprüfung der Betreiber speist — und die Antwort nennt, was wir finden: Zonen, nahe Flugplätze, Schutzgebiete, sensible Orte. Und vor allem, was das bedeutet: in Flughafennähe etwa braucht der Betrieb die Genehmigung der ENAC-Territorialdirektion (Rundschreiben ATM-09A) — also Kategorie Specific und Wochen Vorlauf, die ins Angebot gehören.

In Italien gibt es eine Grenze, die wir lieber nennen: die Zonen, die wir abfragen, stammen aus der AIP, also aus dem Luftraum der bemannten Luftfahrt. UAS-Geozonen legt die ENAC fest und veröffentlicht sie über d-flight: es können weitere hinzukommen, vor allem über Stadtgebieten. Eine gefundene Zone ist also echt — keine zu finden ist aber keine Freigabe, und genau so steht es in unserer Antwort.

Das ist ein vorläufiger, ortsbezogener Hinweis und keine Genehmigung: Die förmliche Prüfung nimmt der Betreiber vor dem Flug mit tagesaktuellen Daten vor.

Wer antwortet — und wer fliegt

Dronetrake führt keine Vermessungen durch: es ist die Plattform, auf der professionelle Betreiber ihren Betrieb führen — Genehmigungen, Flugbuch, an den Auftraggeber übergebene Nachweise. Wir geben Ihnen die Lage zu Ihrem Standort und suchen Betreiber in dieser Region; finden wir keine, sagen wir es, statt Sie warten zu lassen. Das Angebot kommt vom Betreiber, direkt an Sie: wir mischen uns nicht ein und nehmen keine Provision.

Warum sich der Weg über uns lohnt: Betreiber auf Dronetrake führen Flugbuch, Nachweise und Versicherung in der Plattform. Landet diese Vermessung eines Tages in einem Gutachten oder einem Rechtsstreit, ist der Flug dahinter dokumentiert — und die Dokumentation gehört Ihnen, nicht dem Betreiber.

Beschreiben Sie die Vermessung

Je genauer Sie sind, desto belastbarer das Angebot, das Sie zurückbekommen. Die technischen Felder sind freiwillig: Wenn Sie sie nicht kennen, überspringen Sie sie.

1 — Wo

Ungefähr genügt: „L 38 km 4, Steinbruch nördlich der Stadt" reicht. Wir brauchen es, um die Lage zu den Flugverbotsgebieten einzuordnen.

2 — Was Sie brauchen

3 — Technische Angaben (freiwillig)

Z. B. ETRS89/UTM32N, WGS84, örtliches Katastersystem. Leer lassen, wenn nicht vorgegeben.

Nötig, wenn die Vermessung metrisch nachweisbar sein oder in ein genaues System eingebunden werden muss.

Zugangsbeschränkungen, Zeitfenster, Personen vor Ort, laufender Baubetrieb, wofür Sie die Daten verwenden.

4 — Über Sie

Freiwillig — aber bei einer Vermessung klärt man in drei Minuten am Telefon mehr als in drei E-Mails.

Ihre Daten dienen der Beantwortung Ihrer Anfrage. Wenn Sie die Weiterleitung erlauben, werden sie an erreichbare Betreiber in Ihrer Region übermittelt. Keine andere Verwendung, keine Weitergabe an Dritte.