Live
Bei den Systemen der Hersteller wird Streaming pro Minute bezahlt, multipliziert mit der Zahl der Zuschauer: Eine Übertragung, die zehn Personen verfolgen, kostet zehnmal so viel. Bei Dronetrake hat ein Kanal einen Flat-Tarif, und es schauen so viele zu, wie du willst.
Erzähl uns dein SzenarioDie Drohne kommt per RTMP oder SRT vom Controller oder aus der Hersteller-App herein; die Bodycams der Bodencrew übertragen aus dem Smartphone-Browser, ohne etwas zu installieren. Die Kanal-URL ist stabil: einmal hinterlegt, bleibt sie gültig.
Alle Feeds der Mission in einer Live-Zentrale: Drohne und Bodenpersonal Seite an Seite, WebRTC-Latenz, Missionskarte daneben.
Der Auftraggeber oder die Leitstelle schauen über einen ablaufenden Link zu, ohne Konto. Jeder Kanal ist durch signierte Tokens geschützt: keine erratbaren URLs.
Auf DJI Enterprise startet der Livestream aus der Plattform: die Adresse erreicht die Fernsteuerung per Cloud API — du wählst Bild und Qualität. Im Feld tippt niemand etwas ein.
In echten Einsätzen reicht der Blick aus der Drohne nicht: Es braucht auch die Menschen im Feld. Jeder Operator öffnet einen signierten Link auf dem Telefon und überträgt aus der Kamera, direkt aus dem Browser. In der Zentrale sieht man alles zusammen.
Jede Übertragung und jede Wiedergabe läuft über RS256-signierte JWT-Tokens mit Berechtigungen pro Kanal. Die Streams laufen auf unserer europäischen Infrastruktur, nicht auf der Nicht-EU-Cloud des Herstellers.
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